Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem er die Welt, ihre Bühnen und ihre renommiertesten Festivals bereiste, kehrt Bastian Baker in die Schweiz zurück.
Bastian Baker ist vor allem eine Stimme und eine Gitarre. In dieser minimalistischen und intimen Konfiguration hat der Waadtländer Künstler beschlossen, in den nächsten Monaten aufzutreten. Eine Rückkehr zu seinen Wurzeln, auf die er sich freut, sie dem Deutschschweizer Publikum vorzustellen. Der Wunsch, in Sälen mit atypischem Scharme aufzutreten und seinem Publikum so nah wie möglich zu sein, besteht bei Bastian schon seit Jahren. Dieser Wunsch wird nun in die Tat umgesetzt.
Auf dem Programm stehen alle seine Hits in ihrer Originalversion, Anekdoten von Tourneen, Interaktion, Improvisation und eine Setlist «à la carte».
Ein Abend, wie sie ihn noch nie mit dem Schweizer Künstler Nummer 1 erlebt haben!
PETER MAFFAY & BAND
LOVE PLACES 2025
Showtime: 19:45 Uhr
Auch wenn wir keine Tourneen mehr spielen, Musik auf der Bühne wird es weiterhin geben.
„Ich geh ‘ noch nicht fort, ich geb ‘ euch mein Wort.“ Dieses Versprechen lösen wir jetzt ein.
Es ist die Antwort auf unzählige Anfragen unserer Fangemeinschaft nach Konzerten. Wir kehren zurück zu den magischen Lieblingsorten der Vergangenheit und lassen dort unsere gemeinsamen Erinnerungen wieder aufleben.
Am 06.07.2025 spielen wir in Kestenholz in der Schweiz beim St. Peter at Sunset. Dann gilt wieder „Let ‘s rock!“
Wir freuen uns auf Euch. Alles Gute
Euer Peter
Zu Leben und Werk:
Peter Maffay wurde am 30. August 1949 als Sohn einer deutschen Mutter und eines ungarischen Vaters im siebenbürgischen Kronstadt geboren. Nach einer wechselhaften Geschichte gehört die Stadt seit 1920 zu Rumänien. Für die Angehörigen der deutschen und der ungarischen Volksgruppe verschlechtern sich die Lebensbedingungen unter Diktator Ceaușescu auf dramatische Weise. Im Jahr 1963 siedelte die Familie Maffay deshalb nach Deutschland über.
Bereits als Siebenjähriger bekam Peter Maffay auf Wunsch seiner Mutter Geigenunterricht, mit 14 Jahren seine erste Gitarre. Im Alter von 15 Jahren gründete er 1964 seine erste Beat-Rock-Band und 1968 das Folk-Beat-Duo Peter & Margit. 1968 verließ Peter Maffay die Schule und begann eine Lehre als Chemiegraph. 1969 wurde der Musikproduzent Michael Kunze auf ihn aufmerksam und produzierte Maffays erste Single „Du“, die der größte deutschsprachige Hit des Jahres 1970 wurde und sich 30 Wochen in den Charts hielt. Mit diesem Erfolg im Gepäck brach Peter Maffay seine Lehre ab, um sich ganz der Musik zu widmen. Es folgten Hits wie „So bist du“, „Es War Sommer“ und „Samstagabend in unserer Straße“.
Mit „Steppenwolf“ folgte 1979 der erste große Album-Erfolg. Gleichzeitig vollzog Peter Maffay damit einen Stilwandel. Mit dem Album Steppenwolf wurde er vom Schlagersänger zum deutschsprachigen Rockmusiker.
1983 realisierte Peter Maffay seine Idee vom eigenen Tonstudio. Sitz ist Tutzing am Starnberger See, wo sich auch das Management sowie die Peter Maffay Stiftung und die Rechteverwertungsgesellschaft Tabaluga Enterprises befinden. In den Red Rooster Studios entstanden seither die meisten seiner Alben, darunter auch das Rockmärchen „Tabaluga“, das inzwischen fester Bestandteil der deutschen Musikkultur ist.
Rund um den kleinen Drachen Tabaluga schuf Maffay immer wieder Werke, die gleichermaßen die Kinder- und die Erwachsenenherzen berühren. Weit über drei Millionen Menschen haben Tabaluga bereits live erlebt. TV-Zuschauer in fast 100 Ländern haben den kleinen Drachen in der Fernsehserie kennengelernt. Im Jahr 2022 wurde Tabalugas 40. Geburtstag mit einer großen TV-Show bei SAT.1 gefeiert.
Im Herbst 2017 veröffentlichte Peter Maffay das Akustik-Album „MTV Unplugged“, auf dem er zusammen mit Gästen wie Katie Melua und Johannes Oerding Songs von 1970 bis heute in neuem Gewand präsentierte. Die ausverkaufte Tour führte ihn und seine musikalischen Gäste in 18 Städte.
Brücken“ in den Westen importierte, machte ihn endgültig zum gesamtdeutschen Rockstar. Das Lied wurde die deutsch-deutsche Hymne in Zeiten der Teilung und der Wiedervereinigung.
Für sein Engagement wurde er mit vielen nationalen und internationalen Auszeichnungen bedacht, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz, dem Bayerischen Verdienstorden und dem nationalen Verdienstorden Rumäniens.